May 2, 2009 at 10:02 pm | Erektion
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Impotenz, die auf einen Nervenschaden beruht, kann nicht mit Medikamenten behandelt werden. Wissenschaftler der University of Pittsburgh führten deshalb eine experimentelle Gentherapie an Ratten durch, die aufgrund eines Nervenschadens an Impotenz litten. Dabei wurde das Herpes-Simplex-Virus benutzt, um das Gen Neurturin oder GDNF, welche beide das Nervenwachstum fördern, in den Körper einzusetzen. Nach rund vier Wochen war die Penisfunktion der Ratten wieder normal.
An der Wake Forest University wurde eine erste Studie dieser neuen Behandlungsform mit elf Männern durchgeführt, die vielversprechende Ergebnisse zeigt.
Den Männern wurde der Virus samt Gen am Penis injektiert, wobei nur wenige Nebenwirkungen auftraten. Bei einigen Männern verbesserte sich die Erektionsfähigkeit. Hierfür wurde den Männern DNA-Stücke in die Zellen gegeben, welche die Produktion von Proteinen anregen, die für die Entspannung der glatten Muskeln verantwortlich sind. So fließt mehr Blut in den Penis und es kommt zu einer Erektion. Die Gentherapie könnte laut Meinung der Forscher viel länger wirksam sein als die Einnahme von Medikamenten. Dies könnte vielen Betroffenen ein spontaneres Liebesleben ermöglichen.
March 18, 2009 at 1:04 pm | Erektion
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Häufig vorkommende Hauptursachen für eine Funktionsstörung hinsichtlich der Erigierfähigkeit eines Mannes im durchaus noch zeugungsfähigen Alter sind oft verborgene Ängste, Hemmungen oder schlichtweg auch nur eine Überforderung, Trauer oder Stress. Die Erektionsstörung selber ist hierbei zwar nur ein Symptom, aber dieses Symptom verstärkt die Ursache nur noch weiter und der Mann gerät so unweigerlich in einen Teufelskreis, aus dem ein Entrinnen oft nur sehr schwer möglich scheint.
Die moderne, praktische Psychologie beschäftigt sich viel und auch schwerpunktmäßig mit diesem “Kopfkino” vor dem Liebesakt, welches sehr wohl ursächlich der Hauptauslöser sein kann. Ein unausgewogenes oder ausgeprägt negatives Verhältnis der betreffenden und relevanten Hormone und Botenstoffe im Körper des Betroffenen, kann stimuliert werden durch gezielte Verabreichung geeigneter Medikamente. Empfehlenswert kann bei chronischem Auftreten des Symptoms der erektilen Dysfunktion aber auch ein Gespräch mit einem professionellen Helfer sein. Je nach Wohnort kann dies ein Sexualberater sein, oder aber auch ein Psychologe oder ein guter Facharzt für Urologie, der sich hinsichtlich dieser Thematik weitergebildet hat.
March 5, 2009 at 5:36 pm | Erektion
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Viele Erektionsstörungen werden durch Arzneimittel hervorgerufen. Einige blutdrucksenkende Medikamente (Antihypertensiva), bestimmte entwässernde Medikamente (Thiazide) und einige Beta-Bloker können der Grund für Potenzstörungen sein. Bei hoher Dosis wirkt auch Spironolacton (Diurektim) erektionshemmend. Bei diesem Medikament wird die Produktion der männlichen Sexualhormone (Androgene) gehemmt und dies wirkt schädigend auf die Libido. Jedoch können Hochdruck-Patienten mit Potenzstörungen auf eine ganze Reihe von Antihypertensiva ausweichen, welche die Erektion sogar unterstützen. Allerdings darf niemals ein Patient selbst seine Medikamente austauschen, oder absetzen, da ein hoher Blutdruck immer einer Behandlung bedarf. Man sollte auch nicht vergessen, dass der Bluthochdruck selbst die Ursache für die Erektionsstörung sein kann.
Einige Antiepileptika, Antimykotika, Psychopharmaka, Opiate, Beruhigungs- und Schlafmittel, Cimetidin, Clycoside und Finasteride wirken negativ auf den Androgenstoffwechsel. Östrogene, Medikamente gegen Übelkeit und Erbrechen sowie Antidepressiva beeinträchtigen die Potenz und die Libido, da sie das Sexualhormon Prolaktin stimulieren. Der Penisreflex wird unterdrückt und die Schwellkörpermuskulatur kontrahiert.Es kann vorkommen, dass auch Anticholinergika, Psychopharmaka, Lipidsenker, Migränemittel, Antidiabetika, einige MAO-Hemmer und Antikoagulantien Erektionsstörungen hervorrufen.
Die Anzahl der erektionshemmenden Medikamente sollte nicht irritieren. Es muss bei Einnahme nicht zwingend zu Potenzstörungen führen. Sollte es trotzdem zu Erektionsstörungen kommen, so sollte mit dem Arzt eine Lösung gesucht werden. Dies kann z. B. ein Alternativpräperat sein.
August 26, 2008 at 11:19 am | Erektion, Potenzmittel
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Ich hatte von ein paar Monaten eine schlechte Erfahrung mit meiner Freundin Ich wollte gerne aber mein Penis wollte nicht. Er war hart und alles, aber als ich ihn in einsteckte war er nach ein paar Sekunden wieder schlapp. Wir probierten es wieder und wieder aber es ging einfach nicht. Das Problem war wahrscheinlich nur Psychisch weil wenn ich alleine war und masturbierte alles normal funktioniert. Ich habe jetzt eine neue Freundin und ich wollte das nicht das selbe passiert. Also habe ich mich entschlossen mal Cialis zu probieren. Ich habe 20 Tabletten Cialis 20mg gekauft (98€ habe ich dafür bezahlt) um zu sehen wie dieses Medikament funktioniert. Ich war sehr überrascht Mein Penis war hart wie noch nie als ich das erste mal masturbierte. Diese Wirkung dauerte noch ca. 2 Tage lang. Und ich hab nur eine halbe Tablette genommen und Nebenwirkungen hatte ich keine bemerkt. Mit diesem neuen Selbstbewusstsein wollte ich dann mit meiner neuer Freundin Es probieren. Und der Sex war fantastisch. Die angst zu versagen war weg und wir hatten 3 Stunden lang sehr viel Spaß Das Medikament wirkt wirklich und ich kann es allen die Probleme mit der Erektion (Psychische oder Physikalische Ursachen) haben es mal zu probieren.
August 11, 2008 at 2:54 pm | Erektion, Potenzmittel
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Eine Erektion entsteht durch viele Faktoren die zusammenpassen müssen Aber warum eigentlich darüber nachdenken? Naja, erst wenn es Probleme gibt beginnen wir Menschen über das Problem der ED zu lesen und reden. Gehen wir zurück zur der enstehung. Also, zuerst muss der Ort und die Zeit stimmen. Dann aktivieren unsere Hör und Seh Organe sich und auch die Nase hat da eine Rolle. Durch unsere Arterien des Penis strömen dann bestimmte kemische Verbindungen und Strukturen wie cycloGMB. Dieser erhöhter Bluteinstrom gibt unseren Penis dann die gewünschte Härte und Dicke. Einige Schwellkörper blockieren dann den Blutfluss aus dem Glied. Erst nach dem Orgasmus lässt unsere Erregung ab. PDE5 Enzyme komprimieren die Venen und lassen die Blut zurück gehen. Das alles ist sehr vereinfacht und dient dazu eine Generäle Übersicht über die Erektion zu bekommen. Viagra und andere Potenzmittel hemmen diese PDE5 Enzyme und deshalb geht die Blut nicht zurück.