March 18, 2009 at 1:04 pm | Erektion
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Häufig vorkommende Hauptursachen für eine Funktionsstörung hinsichtlich der Erigierfähigkeit eines Mannes im durchaus noch zeugungsfähigen Alter sind oft verborgene Ängste, Hemmungen oder schlichtweg auch nur eine Überforderung, Trauer oder Stress. Die Erektionsstörung selber ist hierbei zwar nur ein Symptom, aber dieses Symptom verstärkt die Ursache nur noch weiter und der Mann gerät so unweigerlich in einen Teufelskreis, aus dem ein Entrinnen oft nur sehr schwer möglich scheint.
Die moderne, praktische Psychologie beschäftigt sich viel und auch schwerpunktmäßig mit diesem “Kopfkino” vor dem Liebesakt, welches sehr wohl ursächlich der Hauptauslöser sein kann. Ein unausgewogenes oder ausgeprägt negatives Verhältnis der betreffenden und relevanten Hormone und Botenstoffe im Körper des Betroffenen, kann stimuliert werden durch gezielte Verabreichung geeigneter Medikamente. Empfehlenswert kann bei chronischem Auftreten des Symptoms der erektilen Dysfunktion aber auch ein Gespräch mit einem professionellen Helfer sein. Je nach Wohnort kann dies ein Sexualberater sein, oder aber auch ein Psychologe oder ein guter Facharzt für Urologie, der sich hinsichtlich dieser Thematik weitergebildet hat.
March 5, 2009 at 5:36 pm | Erektion
- Geschrieben vom admin |
Viele Erektionsstörungen werden durch Arzneimittel hervorgerufen. Einige blutdrucksenkende Medikamente (Antihypertensiva), bestimmte entwässernde Medikamente (Thiazide) und einige Beta-Bloker können der Grund für Potenzstörungen sein. Bei hoher Dosis wirkt auch Spironolacton (Diurektim) erektionshemmend. Bei diesem Medikament wird die Produktion der männlichen Sexualhormone (Androgene) gehemmt und dies wirkt schädigend auf die Libido. Jedoch können Hochdruck-Patienten mit Potenzstörungen auf eine ganze Reihe von Antihypertensiva ausweichen, welche die Erektion sogar unterstützen. Allerdings darf niemals ein Patient selbst seine Medikamente austauschen, oder absetzen, da ein hoher Blutdruck immer einer Behandlung bedarf. Man sollte auch nicht vergessen, dass der Bluthochdruck selbst die Ursache für die Erektionsstörung sein kann.
Einige Antiepileptika, Antimykotika, Psychopharmaka, Opiate, Beruhigungs- und Schlafmittel, Cimetidin, Clycoside und Finasteride wirken negativ auf den Androgenstoffwechsel. Östrogene, Medikamente gegen Übelkeit und Erbrechen sowie Antidepressiva beeinträchtigen die Potenz und die Libido, da sie das Sexualhormon Prolaktin stimulieren. Der Penisreflex wird unterdrückt und die Schwellkörpermuskulatur kontrahiert.Es kann vorkommen, dass auch Anticholinergika, Psychopharmaka, Lipidsenker, Migränemittel, Antidiabetika, einige MAO-Hemmer und Antikoagulantien Erektionsstörungen hervorrufen.
Die Anzahl der erektionshemmenden Medikamente sollte nicht irritieren. Es muss bei Einnahme nicht zwingend zu Potenzstörungen führen. Sollte es trotzdem zu Erektionsstörungen kommen, so sollte mit dem Arzt eine Lösung gesucht werden. Dies kann z. B. ein Alternativpräperat sein.